Foto: Tobias Huber
Nightfire Altötting
Das Nightfire Altötting lädt Jugendliche und junge Erwachsene jeden ersten Freitag im Monat (Herz-Jesu Freitag) zu einem besonderen Abend mit Musik, Gebet, Stille und Gemeinschaft ein.
Das Nightfire ein Gebetsabend für junge Menschen
Was dich erwartet
Ein Abend mit
- Musik & Licht – moderner Lobpreis in ansprechender Atmosphäre
- Eucharistischer Anbetung – Raum für Begegnung mit Gott
- Stille & Gebet – Zeit für dich, deine Gedanken und deinen Dank
- Gespräch & Beichte – Möglichkeit zur persönlichen Begleitung
- Get Together – Austausch und gemütliches Beisammensein
Die Vision von Nightfire
„Wir als Nightfire Team wollen junge Menschen mit unseren Talenten und unserem Licht zu Jesus führen und sie dabei begleiten. Wir sehnen uns danach, dass sie Ihn neu kennenlernen und ihre Beziehung zu Ihm hin vertiefen. Wir wollen Zeugnis für Ihn ablegen, indem wir zu jeder Zeit Feuer und Flamme sind und damit Sein Licht in jede Dunkelheit bringen. Unseren Auftrag verstehen wir dementsprechend im Sinne der folgenden Worte aus den Evangelien: – Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch Ihn zum Glauben kommen. (Johannes 1, 7) – Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt. (Matthäus 5, 14)”
Die Geschichte des Nightfires in Altötting
Wie alles begann
Alles begann in einer kleinen Wohnung im Herzen von Altötting, wo sich ein paar Jugendliche zusammen mit einem im Herzen jungen Pfarrer trafen, um gemeinsam zu beten und in der Bibel zu lesen. So vergingen mehrere Jahre und immer mehr wuchs der Wunsch, aus dieser kleinen Runde in einen offenen Raum zu wechseln, um mehr Jugendliche einladen zu können. Die Erfahrung, dass die Musik die Herzen der Menschen öffnen kann, wollten wir mit anderen teilen. Gleichzeitig hatten wir die Sehnsucht, dass unser Glaube nicht Privatsache bleibt, sondern konkret in unserem Leben Realität wird.
Von da an ging alles sehr schnell. Für den Abend wollten wir eine Mischung aus moderner Lobpreismusik, geistlichem Input und der Möglichkeit zur persönlichen Gottesbegegnung. Dieser Ablauf war zwar nicht neu, weil es bereits mehrere christliche Gruppierungen gab, die vergleichbare Treffen gestalteten. Trotzdem waren diese Elemente der Weg, wo wir unsere Talente und Fähigkeiten ganz individuell einbringen wollten.
Nachdem wir das Ok von unserem Stadtpfarrer hatten, war dann auch schnell ein Name gefunden für unser „Baby“. Unsere Sehnsucht war es, in unser Umfeld überall wo es bildlich gesprochen noch Nacht war, das Feuer des Glaubens zu tragen. Ein Plakat wurde entworfen und wir luden ein paar Leute ein. Am 8. November 2013 war es dann so weit. Die Sieben-Schmerzen-Kapelle füllte sich langsam und ohne dass wir damit gerechnet hatten, spürten wir gleich am ersten Abend, welche Sehnsucht bei vielen da war.
Ohne es zu ahnen, was noch passieren sollte, war damit der Stein ins Rollen gebracht.
Schnell war klar, dass der Platz in der kleinen Kapelle zu wenig war und so war unsere nächste Station das Chorgestühl des Konrad-Klosters, wo uns die Kapuziner herzlich aufnahmen. Nach einigen Monaten verlegten wir das NIGHTFIRE ein Stockwerk tiefer in die St. Konrad-Kirche. Dieser Ort war lange unser Zuhause, bis wir aufgrund der Kirchenrenovierung auf den Kapellplatz in die Magdalena-Kirche weiterzogen, wo wir bis heute sind.
Im Laufe der Jahre schlossen sich uns immer wieder Jugendliche aus anderen Orten an, die in ihrer Pfarrei auch ein NIGHTFIRE starten wollten: Simbach a. Inn, Waldwinkel, Burghausen, Braunau, Aschau a. Inn und Jettenbach.
Bei aller Bewegung gab es durch all die Jahre vor allem eine Konstante: An jedem Abend füllte sich wieder neu die Kirche. Oft kamen Menschen, die von irgendwoher davon gehört hatten, manche von richtig weit weg.
Bis heute dürfen wir erleben, wie Gottes Segen auf den NIGHTFIRE-Abenden liegt, wenn ER die Herzen der Menschen berührt und entzündet, durch die sich dieses kleine Feuer immer mehr ausbreitet.
Die nächsten Termine
Der letzte Vortrag als Podcast auf YouTube und Spotify:
Ihnen entgeht ein toller Beitrag!
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